Die Geschichte von Sankt Martin





Hallo wir sind Kathrin(11) Verena(10) Anna(10)
und haben uns mit dem Geschichte von St. Martin befasst.

Martin wurde im Jahre 316 als Sohn eines Offiziers geboren. Mit fünfzehn Jahren wurde er Soldat und leistete Kriegsdienst in einem römischen Reiterheer. Seine Eltern glaubten nicht an Jesus Christus, Martin aber ließ sich mit achtzehn Jahren taufen.
Später bekehrte er auch seine Mutter zu dem neuen Glauben, während sein Vater den alten Göttern die Treue hielt. In der Nähe der Stadt Poitiers in Frankreich  entwikkelte sich aus Martins Einsiedelei das Kloster Liguge. Auch die Gründung des Klosters Marmoutier in der Nähe von Tours geht auf Martins Wirken zurück. Martin starb im Jahre 397.

An einem Winterarbend ritten ein paar römische Offiziere gegen Amiens. Sie waren hungrig und froren. Sie beeilten sich. In der Stadt warteten ein Obdach, ein Feuer und Kräftige Mahlzeit auf die Männer. Vor dem Stadttor stellte sich ihnen ein Bettler in den Weg. Er war nur mit einigen Lumpen bekleidet und zitterte vor Kälte. - Schenkt mir ein Almosen - bat er. - Mach dich davon! - schrien die Offiiziere. Nur Martin, der jüngste unter ihnen, hielt sein Pferd an und erbarmte sich des Mannes. Er nahm den wollenden Mantel von seiner Schulter, zog das Schwert aus der Scheide und schnitt das Tuch in zwei Teile. Die eine Hälfte reichte er dem Bettler. Als er seine Kameraden eingeholt hatte, lachten sie über ihn. Doch Martin war es gewohnt, für seine Mildtätigkeit verspottet zu werden.



Wir haben Gerresheimer Bürger befragt, was sie über Sankt Martin wissen.

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