Japan in
           Niederkassel und Oberkassel

 
 
 
Wir Stefanie (13) und Denise (13) haben  uns im EKO Haus(siehe Bauweise) umgesehen der einen buddhistischen Tempel, japanische Gärten, einen Kindergarten, ein Haus in traditionellem Stil mit einem Teeraum und einen Ausstellungsraum sowie einen Vortragsraum und drei Seminarräume.
Düsseldorf ist nicht zufällig für das Kulturzentrum ausgesucht worden. Düsseldorf ist inzwischen die größte japanische Stadt in Europa. Mit der Einrichtung werden die in dieser Region lebende Japaner in ungewohnter Weise vertraute Gebräuche ihrer eigenen Kultur pflegen und zeigen können. Einheimische können diese Bräuche kennen lernen und daran teilnehmen.
 

Jetzt kommen wir aber erst mal zur Gründung:
Der Grundstein wurde 1988 von Yehan Mumata, den Gründer der Society for Buddhist Understanding und der Mitutoyo Gesellschaft.Das Tor auf dem Titelbild wurde 1995 von Jusha Tsumura gestiftet.
 


 
links seht ihr einen Stein der kunstvolle Ausstrahlung hat
 

rechts der Teich ohne Wasser da dort im Winter kein Wasser eingefüllt werden kann.


 
 
Weitere Informationen unter:
www.EKO-haus.de

,,Japan&Japanisch" findet ihr unter: 
www.japanisch.com und unter www.kamikaze-deutschland.com/html/japs3.html

Infos zum Buddhismus findet ihr unter: 
www.dharma.de