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Sie zeigt kaum Scheu und setzt sich ohne zu Zogern auf alle möglichen Speisen und Vorräte. (..und auf deine Nase) Dabei kann sie durch den Kontakt mit ihren Füßen zahlreiche Krankheitskeime übertragen. sie ernährt sich nicht nur von flüssigem, sondern auch von löslichem, festen Stoffen, wie Zucker, die sie unter Speichelzugabe mit ihrem stempelförmigen Rüssel aufnimmt. Die weißen Larven sind typische, fußlose Maden, die sich mit besonderer Vorliebe in Stallmist entwickeln, aber auch andere zerfallende Substanzen nutzen können. Sie können sich unter günstigen Verhältnissen bereits nach etwa einer Woche in typische Tönnchenpuppen verwandeln. Im Jahr können bis zu 15 Generationen entstehen. |
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